Etappen der Lernreise

Die Lernreise der Schüler*innen gründet in den elf Kompetenzen. Sie findet idealerweise in enger Zusammenarbeit mit einer Lehrkraft im Rahmen des Schulunterrichts statt, bevorzugt am Nachmittag oder im Rahmen eines Projekts.

 

Aufbauend auf den Kompetenzen, durchlaufen die Teilnehmer die folgenden Etappen der Lernreise:

 

1. Teambildung: Teams von idealerweise vier bis fünf Schüler*innen finden zusammen.

 

2. Herausforderung: Das Team entscheidet sich für eine Herausforderung (z.B.: „Smart ohne mein Phone“; „Müllberge in der Schule reduzieren “).

 

3. Lösungsvorschlag: Gemeinsam erarbeitet die Gruppe einen Lösungsvorschlag für die Herausforderung und setzt diesen um.

 

4. Video: Das Team entwickelt ein Skript und produziert dann ein kurzes Erklärvideo über die Lernreise und die gemeinsam gewonnenen Erfahrungen.

 

5. Präsentation: Das Team lädt das Video auf 21future.org hoch und präsentiert es stolz seinen Eltern, Mitschülern und Freunden.

Teilnehmerfeedback

"Mir hat 21future gefallen, weil ich im Team arbeiten und gemeinsam Lösungsvorschläge für eine Herausforderung finden konnte. Dabei habe ich vor allem gelernt, kreativ zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Am besten fand ich, dass wir ein Video erstellen konnten - das hat viel Spaß gemacht."

Daniel, 12, Schüler am Albert-Einstein-Gymnasium München

 

"Die Zusammenarbeit mit 21future hilft uns, externe Impulse wie z.B. die Nutzung digitaler Medien sinnvoll in unseren Schulalltag zu integrieren. Auch möchten wir anderen Schüler*innen und anderen Schulen zeigen, wie toll es ist, wenn Schüler*innen selber etwas auf die Beine stellen und darauf stolz sind."

Silvia Koch, Lehrerin an der Ernst-Reuter-Schule in Karlsruhe und verantwortlich für das Fach L.E.B.E.N.

 

"21future passt sehr gut zur Philosophie unserer Schule. Die Zukunft ändert sich und wird komplexer - unsere Schüler*innen lernen, Verantwortung zu übernehmen, über ihr Leben nachzudenken und dies mit der Nutzung von digitalen Medien zu verbinden."

Micha Pallesche, Schulleiter, Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule, Karlsruhe

Die wichtigsten Fragen – FAQs

- An welche Zielgruppe richtet sich 21future? Auf Grund der bisherigen Erfahrungen empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren (d.h. 5. bis 7. Klasse).

 

- Sind mehrere 21future Projekt pro Schule gleichzeitig möglich? Zumindest im ersten Schritt ist eine einzelne Zusammenarbeit mit einer Klasse und einer Lehrkraft am sinnvollsten.

 

- Was kostet die Teilnahme an 21future? 21future ist kostenlos für Schüler*innen. Auch für die Schulen entstehen, abgesehen von der Nutzung bestehender Ressourcen, keine Kosten. 21future wird die Initiative an Ihrer Schule aktiv begleiten, ist verantwortlich für das Projektmanagement und wird die Organisation zusätzlich benötigten externer Ressourcen sicherstellen.

 

- Welche Schulen können an 21future teilnehmen? 21future richtet sich an sämtliche Schulen und Schulformen in Deutschland. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist die aktive Unterstützung durch die Schulleitung sowie eine Lehrkraft, die das Projekt in der Schule verantwortet und als Kontaktperson zur Verfügung steht.